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Facebook vs. Google plus aus Usability-Sicht

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Über die unterschiedlichen Nutzungsszenarien  von Facebook und Google+ wurden in den letzten Tagen umfangreich berichtet (z. B. bei  Netzwertig, FAZ). Im Kern läuft die Diskussion darauf hinaus, dass Google+ mehrheitlich als Konkurrent von Twitter angesehen wird, um möglichst einfach Kurzmitteilungen zu teilen; eine Gegenüberstellung der drei hier angesprochenen Dienste findet sich im Blog von Hutch Carpenter). Eine interessante Usability-Analyse in Form einer Eyetracking-Studie bestätigt vor diesem Hintergrund  zumindest auch grob, dass es Google+ bislang gut gelingt, die Aufmerksamkeit der Anwender auf die Inhalte und weniger auf die dahinter stehenden Personen  zu lenken. Inwieweit diese Entwicklung von Google in dieser Form beabsichtigt war,  soll an dieser Stelle nicht weiter hinterfragt werden. Interessanter wird im Zeitverlauf vielmehr die Frage sein, wie Google auf das bisherige Nutzerverhalten reagiert und welche Schwerpunkte für die Weiterentwicklung von Google+ gesetzt werden. Die bereits heute vorhandene enge Verzahnung mit den Google Bestandsprodukten in Form der seit einigen Wochen neu entworfenen Navigationsleiste räumt zumindest Platz für interessante Spekulationen ein,…

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E-Commerce Trends 2011

By | E-Commerce, Trends | No Comments

Wo steht die Schweiz im E-Commerce und welche Trends prägen diesen Markt im Jahr 2011? Eine kompakte Antwort auf diese Frage findet man in der gut zusammengestellten Präsentation von Thomas Lang. Die Präsentation geht – neben ausgewählten Marktzahlen – insbesondere auf die folgenden Punkte ein: E-Commerce-Trends, die den Markt 2011 bewegen: (1) Couponing und lokale Deals, (2) Multi-Channel-Fulfillment, (3) Social Media Integration in den Shop E-Commerce-Trends, die 2011 an Bedeutung verlieren: (1) Preissuchmaschinen, (2) Web 2.0: Make statt „Buy“, (3) Groupon in der heutige Form E-Commerce-Trends, die wenig Einfluss auf die Schweiz haben: (1) „Geiz ist geil“, (2) Augmented Reality & Co-Shopping, (3) Inflation der Zahlungsmethoden View more presentations from carpathia Quelle: Slideshare

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Envisioning Technology 2025

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Eine informative Infografik zum Thema Technologietrends 2025 hat Michell Zappa auf seiner Webseite veröffentlicht. Die Infografik gibt einen kompakten Überblick der zentralen Trendthemen aus dem Technologiebereich und versucht eine Einschätzung vorzunehmen, wann diese Trends an Marktrelevanz gewinnen. Je weiter die eingezeichneten Kreise dabei vom Zentrum der Infografik entfernt sind, desto weiter liegen die jeweiligen Themen in der Zukunft. Die vollständige Infografik steht auf der Webseite von Michell zum Download zur Verfügung.  

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Marketinggrundlagen fuer den Product Launch aus Venture-Capital-Sicht

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In Business Plänen ist es nicht unüblich, dass die Marketingkosten mitunter sehr hoch ausfallen und die Kosten der Produktentwicklung um ein vielfaches übersteigen. Es erstaunt daher nicht, dass Gründer mitunter sehr viel Zeit in die Ausarbeitung der Marketingpläne investieren. Dabei handelt es sich zu weiten Teilen jedoch um vergeudetet Zeit, so äußert sich zumindest Fred Wilson von Union Square Ventures. Das diese Aussage nicht aus der Luft gegriffen ist und auf einer umfassenden Praxiserfahrung gründet, verdeutlicht ein Blick auf die Beteiligungen von Union Square Ventures: Mit Twitter, Foursquare, SoundCloud, Tumblr und Zynga ist Union Square gleich bei einer Handvoll der meist diskutierten Internet-Unternehmen der letzten Jahre beteiligt. Und allen diesen Unternehmen ist gemein, dass sie sich in frühen Phasen auf die Entwicklung eines herausragenden Produktes fokussiert haben: „Not one of our top performing companies had a marketing budget in their initial business plan“. Mit Blick auf die teilweise milliardenschweren Bewertungen dieser Unternehmen erscheint es somit interessant, deren Marketingansätze in der…

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Prinz William, Facebook und ein guter Zweck

By | Internetthemen | No Comments

Wir haben uns etwas ausgedacht: Wir bauen bei Facebook ein Hochzeitbuch für Prinz William und Kate Middleton und verbinden das mit einer weltweiten Spendenaktion für einen guten Zweck. Das Ergebnis in Form des „Wedding Books“ ist heute gestartet. Aus allen Hochzeitsgrüßen drucken wir dann ein riesiges Buch und fahren in einer Kutsche zum Prinz und zur Prinzessin, so der Plan ; – ) Wie sind wir zu dieser Idee gekommen? Seit Wochen wird bereits intensiv über die anstehende Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton berichtet. Der englische Hof erwartet – wie schon zur Hochzeit von Prinz Charles und Lady Di – im Zuge dieses Ereignisses abertausende Geschenke aus aller Welt. Allerdings wird das Brautpaar die meisten davon nie zu Gesicht bekommen geschweige denn als etwas Besonderes wahrnehmen. Hinzu kommt der Umstand, dass Prinz und Prinzessin alle Gratulanten dazu aufgefordert haben, auf die üblichen Geschenke zu verzichten und stattdessen Geld für einen guten Zweck zu spenden. Im Zuge einer lebhaften Diskussion…

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SCRUM avanciert zum (defacto-)Standard in der agilen Softwareentwicklung

By | Produktmanagement/UX | 2 Comments

SCRUM setzt sich immer mehr als (defacto-)Standard im Bereich der agilen Vorgehensmodelle durch. Zu diesem Ergebnis kommt die fünfte „State of Agile Development Survey„, innerhalb derer knapp knapp 5.000 Unternehmen befragt wurden und von denen bereits 58 % auf SCRUM setzen. Von diesem Vorgehensmodell versprechen sich die Unternehmen insbesondere eine kürzere Time-to-market, mehr Flexibilität in der Produktentwicklung sowie Produktivitätssteigerungen. Rund 66 % der Unternehmen die SCRUM einsetzen können auch bestätigen, dass diese Ziele mehr oder weniger erreicht werden. Für weitere Informationen zu diesem Thema: Die ausführlichen und durchaus interessanten Ergebnisse stehen auf der Webseite von VersionOne zum Download bereit.

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AOL: The Next Generation Media Company?

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AOL investiert nach TechCrunch mit der Huffington Post erneut in eines der bedeutendsten Online-Nachrichten-Portale und versucht sich damit als Medienunternehmen der neuen Generation aufzustellen. Dabei setzt das Unternehmen – das neben der Werbung mit Boris Becker vor allem mit einem der größten Fusionsdebakel aller Zeiten für Aufsehen erregte –  maßgeblich auf werbefinanzierte Geschäftsmodelle und nimmt damit eine Gegenposition zum Hause Murdoch ein, wo man mit “The Daily” eine kostenpflichtige Zeitung für das iPad zu etablieren versucht. Interessanter als die Auseinandersetzung mit dem Thema “paid vs. free content” sind jedoch die internen Veränderungen bei AOL, die jüngst “geleakt” wurden: “The AOL Way” titelt es auf dem Cover einer 58-seitigen und lesenswerten Präsentation, bei der insbesondere der Prozess zur Erstellung von Inhalten an Unternehmen wie Demand Media erinnert, die auf Basis einer Analyse von Suchanfragen und der am Werbemarkt erzielbaren Preise Prognosen erstellen, inwieweit man einen Artikel hinreichend über Werbung finanzieren kann. Wenn ein Artikel aufgrund einer solchen automatisch erstellen Prognose mehr als 10.000…

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Fazit der M-Days 2011 in Frankfurt: Es sieht nicht gut aus fuer die Verlagsindustrie

By | Media | No Comments

Es sieht nicht gut aus für die Verlagsindustrie. So oder ähnlich könnte man das Fazit der M-Days in Frankfurt vergangene Woche zusammenfassen, wo in zahlreichen Vorträgen implizit und explizit die Frage gestellt wurde, inwieweit neue Endgeräte die „traditionellen“ Medien retten können. Genau in diese Richtung zielte auch Holger Schmidt (FAZ), indem er mit einem Zitat von Eric Schmidt die erste Podiumsdiskussion anmoderierte, um auf die Veränderung des Mediennutzungsverhaltens hinzuweisen: „Schauen Sie sich Ihre Kinder an: Entweder sie schlafen oder sie sind online.“ Neue mobile Endgeräte beschleunigen die Veränderungen im Mediennutzungsverhalten, darüber waren sich die Konferenzteilnehmer weitestgehend einig, wobei Volker Glaesser von Vodafone auf zwei divergierende Strömungen hinwies: Die Facebook-Generation mit ihrem offenen Ansatz auf Basis des Social Graph und die Ansätze der Verlage, die ihre Inhalte in mehr oder weniger geschlossenen Apps verkaufen zu wollen. Zwar können durchaus auch Überlappungen zwischen diesen „Welten“ bestehen, indem die Inhalte mehr oder weniger gut in Social Networks integriert werden. Grundsätzlich wiesen jedoch mehrere…

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