Category Archives: Produktmanagement/UX

Wie Canvas Modelle die Erarbeitung von Testhypothesen unterstützen – Teil III der Artikelserie Test & Learn im Marketing

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In Teil I und Teil II dieser Artikelserie haben wir aufgezeigt, welche Gründe für eine stärkere Test & Learn Orientierung im Sinne agiler Methoden im Marketing sprechen und auf welche Kompetenzen es dabei ankommt. In diesem Beitrag stellen wir mit dem Test & Learn Canvas einen Ansatz vor, um ebenso einfach wie strukturiert Testhypothesen erarbeiten zu können. Der Canvas als solches ist bewusst breit ausgelegt und lässt sich im Bereich Offsite wie Onsite verwenden. Anhand von Anwendungsbeispielen aus dem Optimierungalltag bei Flyeralarm illustrieren wir dessen Anwendung.

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In eigener Sache: Feedback zum Buch Online Produktmanagement

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Mein aktuelles Buch Online Produktmanagement ist seit etwa 15 Monaten im Buchhandel verfügbar. An dieser Stelle möchte ich daher die Gelegenheit nutzen, die von verschiedenen Fachredaktionen veröffentlichen Buchkritiken in Auszügen zu veröffentlichen, nicht zuletzt da diese sehr positiv ausfallen. So schreibt z. B. die Redaktion des Online-Spielemagazins: Onlineprodukte prägen heutzutage die Wirtschaft in einem außerordentlich hohen Maße. Daher sprechen Maaß und Pietsch nicht nur Online-Produktmanager an, sondern auch Mitglieder der Geschäftsführung. Diese sind gut beraten, sich in die Materie einzulesen und sich entsprechende Grundkenntnisse anzueignen, mit denen sie zukünftig zielsicher produktbezogene Entscheidungen treffen können. Weiterhin freuen wir uns, dass wir mit dem Thema offenbar in die anvisierte Lücke am Buchmarkt getroffen haben: Der Titel hebt sich von der bislang auf dem Markt erhältlichen Literatur ab, indem er das äußerst komplexe Thema umfassend beleuchtet und zusätzlich auf zuvor selten erläuterte Aspekte aus Betriebswirtschaftslehre und Informationstechnik eingeht. Letztendlich kommt es aber auf den Inhalt an, zudem sich unter anderem auch die Internet…

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Feature-Fetischismus vs. the Minimal Viable Product

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„The Minimal Viable Product“ ist ein Begriff, der in jüngerer Zeit immer häufiger zu hören ist (vgl. z. B. Harvard Business Review, Nico Lumma, Startwerk). Im Kern umschreibt er den Gedanken, sich im Zuge der Produktentwicklung auf die wichtigsten Funktionen zu beschränken, um schnellstmöglich eine Minimalversion des Produktes live zu stellen. Damit wird die Grundlage geschaffen, um Daten hinsichtlich dessen Akzeptanz zu sammeln. Wie viele Features vor diesem Hintergrund erforderlich sind lässt sich sicherlich nur im Einzelfall klären. Interessanter ist im weiteren Verlauf vielmehr die Frage, wie man am besten vorgeht, um in  kurzer Zeit und mit geringem Ressourceneinsatz zu so einem Minimalprodukt zu gelangen. Emre Sokullu gibt in einem anschaulichen Beitrag bei Techcrunch hierauf eine erste Anwort. Demnach gelte es vor allem die folgenden Punkte zu beachten: Facebook Connect: Ein Großteil der potenziellen Nutzer wird ein Mitglied bei Facebook sein. Anstelle ein eigenes Registrierungssystem zu entwickeln reiche es im ersten Schritt vollkommen aus, auf Facebook Connect zu setzen. Bootstrap:…

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Facebook vs. Google plus aus Usability-Sicht

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Über die unterschiedlichen Nutzungsszenarien  von Facebook und Google+ wurden in den letzten Tagen umfangreich berichtet (z. B. bei  Netzwertig, FAZ). Im Kern läuft die Diskussion darauf hinaus, dass Google+ mehrheitlich als Konkurrent von Twitter angesehen wird, um möglichst einfach Kurzmitteilungen zu teilen; eine Gegenüberstellung der drei hier angesprochenen Dienste findet sich im Blog von Hutch Carpenter). Eine interessante Usability-Analyse in Form einer Eyetracking-Studie bestätigt vor diesem Hintergrund  zumindest auch grob, dass es Google+ bislang gut gelingt, die Aufmerksamkeit der Anwender auf die Inhalte und weniger auf die dahinter stehenden Personen  zu lenken. Inwieweit diese Entwicklung von Google in dieser Form beabsichtigt war,  soll an dieser Stelle nicht weiter hinterfragt werden. Interessanter wird im Zeitverlauf vielmehr die Frage sein, wie Google auf das bisherige Nutzerverhalten reagiert und welche Schwerpunkte für die Weiterentwicklung von Google+ gesetzt werden. Die bereits heute vorhandene enge Verzahnung mit den Google Bestandsprodukten in Form der seit einigen Wochen neu entworfenen Navigationsleiste räumt zumindest Platz für interessante Spekulationen ein,…

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SCRUM avanciert zum (defacto-)Standard in der agilen Softwareentwicklung

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SCRUM setzt sich immer mehr als (defacto-)Standard im Bereich der agilen Vorgehensmodelle durch. Zu diesem Ergebnis kommt die fünfte „State of Agile Development Survey„, innerhalb derer knapp knapp 5.000 Unternehmen befragt wurden und von denen bereits 58 % auf SCRUM setzen. Von diesem Vorgehensmodell versprechen sich die Unternehmen insbesondere eine kürzere Time-to-market, mehr Flexibilität in der Produktentwicklung sowie Produktivitätssteigerungen. Rund 66 % der Unternehmen die SCRUM einsetzen können auch bestätigen, dass diese Ziele mehr oder weniger erreicht werden. Für weitere Informationen zu diesem Thema: Die ausführlichen und durchaus interessanten Ergebnisse stehen auf der Webseite von VersionOne zum Download bereit.

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Warum Produktmanager in der Praxis oft keine „echten“ Produktmanager sind

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Am 4. November erscheint unser neues Buchprojekt Online Produktmanagement, an dem – neben Gotthard und mir – verschiedene (ehemalige) Kollegen mitgewirkt haben, wie z. B. Florian Fastner von AutoScout24, der heute im übrigen als Berater tätig ist. Florian hat vor diesem Hintergrund einen lesenswerten Beitrag zum Thema „Warum Produktmanager in der Praxis keine Produktmanager sind“ verfasst. Diesen Beitrag möchten wir an dieser Stelle vorab veröffentlichen. Weitere Buchauszüge folgen in den nächsten Wochen. An dieser Stelle noch einmal ein großes „Danke“ an Florian! .. Warum Produktmanager in der Praxis oft keine „echten“ Produktmanager sind Produktmanager bemühen sich meist, ihre idealtypischen Aufgaben gemäß ihren Stellenausschreibungen, bzw. Zielvereinbarungen zu erfüllen. Im Tagesgeschäft gelingt dies allerdings leider nur recht selten. Tatsächlich werden Produktmanager mit vielfältigen Problemen konfrontiert, die sie bei der Realisierung ihrer substanziell wichtigen Aufgaben behindern. Vermutlich lassen sich Bibliotheken mit Problemen und Fallbeispielen aus dem Alltag von Produktmanagern füllen, die aufzeigen, dass Projekte regelmäßig suboptimal laufen bzw. Produkte ihre Ziele verfehlen. Die…

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