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	<title>NETZBARON.de - Online Produktmanagement &#38; Digitale Medien &#187; Internetthemen</title>
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	<description>Das Blog von Christian Maaß</description>
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		<title>Infografik zum Status quo des &#8220;Social Business&#8221;</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/08/03/infografik-zum-status-quo-des-social-business/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 10:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[social commerce. social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Thema Social Business werden überwiegend Themen wie Facebook, Twitter &#38; Co. assoziiert. Die folgende Infografik von GetSatisfaction zeigt hingegen in kompakter Form auf, welche Potenziale darüber hinaus bestehen und in welchen Branchen die Auseinandersetzung mit diesem Thema an Fahrt gewinnt. Es erstaunt dabei grundsätzlich nicht, dass vor allem der Wirtschaftlichkeitsnachweis der in diesem [...]]]></description>
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<p>Mit dem Thema Social Business werden überwiegend Themen wie Facebook, Twitter &amp; Co. assoziiert. Die folgende Infografik von GetSatisfaction zeigt hingegen in kompakter Form auf, welche Potenziale darüber hinaus bestehen und in welchen Branchen die Auseinandersetzung mit diesem Thema an Fahrt gewinnt. Es erstaunt dabei grundsätzlich nicht, dass vor allem der Wirtschaftlichkeitsnachweis der in diesem Umfeld initiierten Aktivitäten mit höchster Priorität verfolgt wird. Es ist zwar leicht den qualitativen Nutzen von Social-Media-Aktivitäten zu proklamieren, ein quantitativer Erfolgsnachweis gelingt in viele Fällen aber nur Service-Anbieter wie Jive oder BazaarVoice, die ihre Lösungen in Form von White-Lable-Produkten anderen Unternehmen anbieten, um z. B. eigene Communities aufzubauen oder Social-Media-Funktionalitäten in ihre Online-Angebote zu integrieren. Eine große Version der Grafik findet sich <a href="http://blog.getsatisfaction.com/2011/08/01/social-business/?view=socialstudies">hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-981" title="social-business-infographic-small-b" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/08/social-business-infographic-small-b.gif" alt="social-business-infographic-small-b" width="420" height="1287" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.getsatisfaction.com/2011/08/01/social-business/?view=socialstudies">http://blog.getsatisfaction.com</a></p>

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		<title>Amazon: The Hidden Empire</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
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		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[View more presentations from faberNovel]]></description>
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<div id="__ss_7928875" style="width: 510px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/7928875?rel=0" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="510" height="426"></iframe></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/faberNovel">faberNovel</a></div>
</div>

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		<title>Prinz William, Facebook und ein guter Zweck</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/02/27/prinz-william-facebook-und-ein-guter-zweck/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann AG]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns etwas ausgedacht: Wir bauen bei Facebook ein Hochzeitbuch für Prinz William und Kate Middleton und verbinden das mit einer weltweiten Spendenaktion für einen guten Zweck. Das Ergebnis in Form des „Wedding Books“ ist heute gestartet. Aus allen Hochzeitsgrüßen drucken wir dann ein riesiges Buch und fahren in einer Kutsche zum Prinz und [...]]]></description>
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<p><span style="color: #808080;">Wir haben uns etwas ausgedacht:</span> <span style="color: #000000;"><strong>Wir bauen bei Facebook ein Hochzeitbuch für Prinz William und Kate Middleton und verbinden das mit einer weltweiten Spendenaktion für einen guten Zweck.</strong></span> Das Ergebnis in Form des „<a href="http://apps.facebook.com/the_wedding_book/">Wedding Books</a>“ ist heute gestartet. Aus allen Hochzeitsgrüßen drucken wir dann ein riesiges Buch und fahren in einer Kutsche zum Prinz und zur Prinzessin, so der Plan ; - )</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-901" style="border-color: white;" title="wedding-book" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/02/wedding-book.jpg" alt="wedding-book" width="500" height="151" /></p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Wie sind wir zu dieser Idee gekommen?</strong></span> Seit Wochen wird bereits intensiv über die anstehende Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton berichtet. Der englische Hof erwartet – wie schon zur Hochzeit von Prinz Charles und Lady Di – im Zuge dieses Ereignisses abertausende Geschenke aus aller Welt. Allerdings wird das Brautpaar die meisten davon nie zu Gesicht bekommen geschweige denn als etwas Besonderes wahrnehmen. Hinzu kommt der Umstand, dass Prinz und Prinzessin alle Gratulanten dazu aufgefordert haben, auf die üblichen Geschenke zu verzichten und stattdessen Geld für einen guten Zweck zu spenden. Im Zuge einer lebhaften Diskussion entstand dann – in der Einöde von Ostwestfalen – die Idee für das „Wedding Book“.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="color: #000000;">Die Idee dabei:</span></strong></span> Wir ermöglichen allen Mitgliedern bei Facebook einen persönlichen Gruß an Prinz &amp; Co. zu übermitteln, den wir in Kombination mit dem aktuellen Profilbild des Gratulanten veröffentlichen. Ähnlich wie bei FarmVille oder anderen Social Games schreibt unsere Anwendung dabei Einträge auf die Pinnwände der jeweiligen Gratulanten, um die Aktion in dessen Freundeskreis bekannt zu machen. Gleichzeitig möchten wir den Hype um die Hochzeit von William und Kate dazu nutzen, um alle Gratulanten zum spenden zu animieren. <strong><span style="color: #000000;">Wir erhalten dabei keinerlei Gebühr, Provision oder ähnliches. Die Spenden gehen also zu 100% an die Hilfsorganisation.</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border-color: white;" title="Bild 41" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/02/Bild-41.png" alt="Bild 41" width="527" height="337" /></p>
<p>Bei der <span style="color: #000000;"><strong>Wahl der Hilfsorganisation</strong></span> war uns wichtig, dass Menschen im Mittelpunkt stehen. Aus diesem Grund haben uns dazu entschlossen, <a href="http://www.childrenandarts.org.uk/">„The Prince&#8217;s Foundation for Children &amp; the Arts“</a> zu unterstützen, die sich für die <span style="color: #000000;"><strong>Förderung von benachteiligten Kindern</strong></span> engagiert. Informationen zu dieser Stiftung finden sich <a href="http://www.childrenandarts.org.uk/">hier</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;">Gleichzeitig möchten wir uns an dieser Stelle bei unserem Arbeitgeber bedanken. </span>Die <a href="http://www.bertelsmann.de/">Bertelsmann AG</a> hat uns spontan ermöglicht, während unserer Arbeitszeit das Projekt weiter voranzutreiben, obwohl es sich eigentlich um eine im privaten Umfeld entstandene Idee handelt. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p><span style="color: #888888;">Wir sind gespannt, wie die Idee in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und auf Interesse stößt. </span><span style="color: #000000;"><span style="color: #888888;">Ferner freuen wir uns, wenn Ihr über die Spendenaktion berichtet (Twitter, Blogs, etc.), Euren Freunden davon erzählt oder wenn Ihr Euch am besten sofort</span><span style="color: #888888;"> im</span> <a href="http://apps.facebook.com/the_wedding_book/">&#8220;Wedding Book&#8221;</a> <span style="color: #888888;">eintragt.</span></span></p>

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		<title>AOL: The Next Generation Media Company?</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2011/02/08/aol-the-next-generation-media-company/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 09:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[AOL]]></category>
		<category><![CDATA[Medienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[AOL investiert nach TechCrunch mit der Huffington Post erneut in eines der bedeutendsten Online-Nachrichten-Portale und versucht sich damit als Medienunternehmen der neuen Generation aufzustellen. Dabei setzt das Unternehmen &#8211; das neben der Werbung mit Boris Becker vor allem mit einem der größten Fusionsdebakel aller Zeiten für Aufsehen erregte &#8211;  maßgeblich auf werbefinanzierte Geschäftsmodelle und nimmt damit eine [...]]]></description>
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<p><img class="size-full wp-image-864 alignright" style="border: 0px white;" title="aol-logo-rebrand" src="http://www.netzbaron.de/wp-content/uploads/2011/02/aol-logo-rebrand.jpg" alt="aol-logo-rebrand" width="140" height="140" /></p>
<p>AOL investiert nach <a href="http://techcrunch.com/">TechCrunch</a> mit der <a href="http://www.huffingtonpost.com/">Huffington Post</a> erneut in eines der bedeutendsten Online-Nachrichten-Portale und versucht sich damit als Medienunternehmen der neuen Generation aufzustellen. Dabei setzt das Unternehmen &#8211; das neben der Werbung mit Boris Becker vor allem mit einem der größten Fusionsdebakel aller Zeiten für Aufsehen erregte &#8211;  maßgeblich auf werbefinanzierte Geschäftsmodelle und nimmt damit eine Gegenposition zum Hause Murdoch ein, wo man mit “<a href="http://www.faz.net/s/RubE2C6E0BCC2F04DD787CDC274993E94C1/Doc~EB1CC9783758E483A86EBB144973B93B0~ATpl~Ecommon~Scontent.html">The Daily</a>” eine kostenpflichtige Zeitung für das iPad zu etablieren versucht.</p>
<p>Interessanter als die Auseinandersetzung mit dem Thema “paid vs. free content” sind jedoch die internen Veränderungen bei AOL, die jüngst “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leak">geleakt</a>” wurden: “<a href="http://www.businessinsider.com/the-aol-way#-1">The AOL Way</a>” titelt es auf dem Cover einer 58-seitigen und lesenswerten Präsentation, bei der insbesondere der <a href="http://www.businessinsider.com/the-aol-way/-17">Prozess zur Erstellung von Inhalten</a> an Unternehmen wie <a href="http://www.demandmedia.com/">Demand Media</a> erinnert, die auf Basis einer Analyse von Suchanfragen und der am Werbemarkt erzielbaren Preise Prognosen erstellen, inwieweit man einen Artikel hinreichend über Werbung finanzieren kann. Wenn ein Artikel aufgrund einer solchen automatisch erstellen Prognose mehr als 10.000 Besucher und Einnahmen über US-$ 500 generiert, dann investiert man bei AOL zukünftig in die <a href="http://www.businessinsider.com/the-aol-way#-17">Erstellung der Inhalte</a>, wobei einen Betrag von US-$ 250 nicht überschritten werden soll &#8211; eine grundlegend andere Arbeitsweise als in einer traditionellen Zeitschriftenredaktion. Es erstaunt daher auch nicht, dass eben diese selbsternannten Hüter des “<a href="http://carta.info/25552/qualitaetsjournalismus-die-systemkrise-des-hierarchisch-elitaeren-publizistischen-fuehrungsanspruchs/">qualitätsjournalistischen Grals</a>” immer wieder auf die geringe  Qualität solcher Content-Framen hinweisen. <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E6EA904DBFFEB439790CADE0E9AF8C53D~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Journalismus von der Resterampe</a>, so titelt zum Beispiel die Frankfurter Allgemeine Zeitung.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Allerdings hat AOL mit der Übernahme der Huffington Post auch Zugriff auf ein Blognetzwerk mit mehr als 3.000 Bloggern erhalten, an dem sich unter anderem bereits Hillary Clinton beteiligte.  Damit besteht für AOL grundsätzlich auch die Möglichkeit, Inhalte aus dem “Long-Tail” zur Abrundung eines ganzheitlichen journalistischen Auftritts bereitzustellen, die aufgrund einer automatischen Analyse im Stil von Demand Media ggf. nicht ohne weiteres erstellt würden. Als Blognetzwerk ist die Huffington Post weiterhin bestens mit offenen Schnittstellen oder der Aggregation und Hyperdistribution von Inhalten vertraut: Themen, die traditionellen Medienhäusern ebenso Zahnweh bereiten wie die weiter oben beschriebenen Geschäftsprozesse im Stil von Demand Media.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Gerade jedoch in diesen Prinzipien sieht AOLs CEO Tim Armstrong einen Ausweg aus dem so genannten Innovationsdilemma. Danach schaffen es zahlreiche Unternehmen nicht, den Höhepunkt ihres Geschäftsmodells rechtzeitig zu erkennen und frühzeitig in innovative Produkte zu investieren. Dieser Umstand erstaunt grundsätzlich auch nicht, da Menschen tendenziell eine Präferenz dazu entwickeln, an gewohnten und etablierten Ansichten, Arbeitsweisen und damit letztendlich auch an Geschäftsmodellen festzuhalten, mit denen sie in der Vergangenheit gute Erfahrungen sammeln konnten. Diesem Dilemma sah man sich auch bei AOL gegenübergestellt und auf Basis der oben beschriebenen Ansätzen, will man diesem Dilemma entgehen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die Stimmen der Presse zu diesem Vorhaben fallen so unterschiedlich aus, wie fast jede Auseinandersetzung, bei denen die Verfechter alter und neuer Weltansichten aufeinander treffen. Fakt ist jedoch: Die Medienindustrie ist wie keine andere von der Digitalisierung betroffen. Und Unternehmen wie AOL scheinen zumindest von der Papierlage her weitaus offener für neue Geschäftsansäte im digitalen Zeitalter zu sein, als es die traditionellen Medienhäuser derzeit noch sind; natürlich müssen diese Geschäftsansätze ihr finanzielles Potenzial noch unter Beweis stellen. Das IT-Unternehmen wie Apple, Google und nun offenbar auch AOL in der “neuen Medienindustrie” eine immer stärkere Rolle einnehmen erstaunt jedoch nicht, da bei diesen Unternehmen eine geringe Distanz zu technischen Themen besteht. Diese Distanz fällt bei den etablierten Medienhäusern aufgrund ihrer Historie naturgemäß größer aus, weshalb sie deutlich stärker mit dem Innovations-Dilemma und den mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen einhergehenden Veränderungen zu kämpfen haben. Damit haben IT-Unternehmen naturgemäß einen Wettbewerbsvorteil, um sich im schnell wandelnden Medienumfeld als starke Player zu etablieren, ob es den bisherigen Hausherren gefällt oder nicht. Was lernen wir nun daraus? “Wenn man den Sumpf trocken legen will, darf man nicht die Frösche damit beauftragen”, so lautete zumindest das sinngemäße Zitat des CTOs einer größeren TV-Senderfamilie, mit dem ich mich auf dem WebScout-Kongress 2010 zu diesem Themenkomplex ausgetauscht habe.</div>
<p>Allerdings hat AOL mit der Übernahme der Huffington Post auch Zugriff auf ein Blognetzwerk mit mehr als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Huffington_Post">3.000 Bloggern</a> erhalten, an dem sich unter anderem bereits Hillary Clinton beteiligte.  Damit besteht für AOL grundsätzlich auch die Möglichkeit, Inhalte aus dem “Long-Tail” zur Abrundung eines ganzheitlichen journalistischen Auftritts bereitzustellen, die aufgrund einer automatischen Analyse im Stil von Demand Media ggf. nicht ohne weiteres erstellt würden. Als Blognetzwerk ist die Huffington Post weiterhin bestens mit offenen Schnittstellen oder der Aggregation und Hyperdistribution von Inhalten vertraut: Themen, die traditionellen Medienhäusern ebenso Zahnweh bereiten wie die weiter oben beschriebenen Geschäftsprozesse im Stil von Demand Media.</p>
<p>Gerade jedoch in diesen Prinzipien sieht AOLs CEO Tim Armstrong einen Ausweg aus dem so genannten Innovationsdilemma. Danach schaffen es zahlreiche Unternehmen nicht, den Höhepunkt ihres Geschäftsmodells rechtzeitig zu erkennen und frühzeitig in innovative Produkte zu investieren. Dieser Umstand erstaunt grundsätzlich auch nicht, da Menschen tendenziell eine Präferenz dazu entwickeln, an gewohnten und etablierten Ansichten, Arbeitsweisen und damit letztendlich auch an Geschäftsmodellen festzuhalten, mit denen sie in der Vergangenheit gute Erfahrungen sammeln konnten. <a href="http://www.huffingtonpost.com/arianna-huffington/huffington-post-aol_b_819373.html">Diesem Dilemma sah man sich auch bei AOL gegenübergestellt</a> und auf Basis der oben beschriebenen Ansätzen, will man diesem Dilemma entgehen.</p>
<p>Die Stimmen der Presse zu diesem Vorhaben fallen so unterschiedlich aus, wie fast jede Auseinandersetzung, bei denen die Verfechter alter und neuer Weltansichten aufeinander treffen. Fakt ist jedoch: Die Medienindustrie ist wie keine andere von der Digitalisierung betroffen. Und Unternehmen wie AOL scheinen zumindest von der Papierlage her weitaus offener für neue Geschäftsansäte im digitalen Zeitalter zu sein, als es die traditionellen Medienhäuser derzeit noch sind; natürlich müssen diese Geschäftsansätze ihr finanzielles Potenzial noch unter Beweis stellen. Das IT-Unternehmen wie Apple, Google und nun offenbar auch AOL in der “neuen Medienindustrie” eine immer stärkere Rolle einnehmen erstaunt jedoch nicht, da bei diesen Unternehmen eine geringe Distanz zu technischen Themen besteht. Diese Distanz fällt bei den etablierten Medienhäusern aufgrund ihrer Historie naturgemäß größer aus, weshalb sie deutlich stärker mit dem Innovations-Dilemma und den mit der Digitalisierung von Geschäftsprozessen einhergehenden Veränderungen zu kämpfen haben. Damit haben IT-Unternehmen naturgemäß einen Wettbewerbsvorteil, um sich im schnell wandelnden Medienumfeld als starke Player zu etablieren, ob es den bisherigen Hausherren gefällt oder nicht.</p>
<p>Was lernen wir nun daraus? “Wenn man den Sumpf trocken legen will, darf man nicht die Frösche damit beauftragen”, so lautete zumindest das sinngemäße Zitat des CTOs einer größeren TV-Senderfamilie, mit dem ich mich auf dem <a href="http://webscout.de/">WebScout-Kongress 2010</a> zu diesem Themenkomplex ausgetauscht habe.</p>

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		<title>Fazit der M-Days 2011 in Frankfurt: Es sieht nicht gut aus fuer die Verlagsindustrie</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 16:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sieht nicht gut aus für die Verlagsindustrie. So oder ähnlich könnte man das Fazit der M-Days in Frankfurt vergangene Woche zusammenfassen, wo in zahlreichen Vorträgen implizit und explizit die Frage gestellt wurde, inwieweit neue Endgeräte die „traditionellen“ Medien retten können. Genau in diese Richtung zielte auch Holger Schmidt (FAZ), indem er mit einem Zitat [...]]]></description>
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<p style="text-align: left;"><strong>Es sieht nicht gut aus für die Verlagsindustrie</strong>. So oder ähnlich könnte man das Fazit der <a href="http://www.m-days.com/">M-Days in Frankfurt</a> vergangene Woche zusammenfassen, wo in zahlreichen Vorträgen implizit und explizit die Frage gestellt wurde, inwieweit neue Endgeräte die „traditionellen“ Medien retten können. Genau in diese Richtung zielte auch <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/default.aspx">Holger Schmidt</a> (FAZ), indem er mit einem Zitat von <a href="http://www.google.de/corporate/execs.html#eric">Eric Schmidt</a> die erste Podiumsdiskussion anmoderierte, um auf die Veränderung des Mediennutzungsverhaltens hinzuweisen: <strong>„Schauen Sie sich Ihre Kinder an: Entweder sie schlafen oder sie sind online.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Neue mobile Endgeräte beschleunigen die Veränderungen im Mediennutzungsverhalten</strong>, darüber waren sich die Konferenzteilnehmer weitestgehend einig, wobei Volker Glaesser von Vodafone auf <strong>zwei divergierende Strömungen </strong> hinwies: Die Facebook-Generation mit ihrem offenen Ansatz auf Basis des Social Graph und die Ansätze der Verlage, die ihre Inhalte in mehr oder weniger geschlossenen Apps verkaufen zu wollen. Zwar können durchaus auch Überlappungen zwischen diesen „Welten“ bestehen, indem die Inhalte mehr oder weniger gut in Social Networks integriert werden. Grundsätzlich wiesen jedoch mehrere Referenten in ihren Vorträgen sinngemäß darauf hin, dass die Verlagsbranche mit ihren überwiegend „geschlossenen“ Apps noch nicht den heiligen Gral gefunden habe. Vielmehr handele es sich bei den wenigen Erfolgsbeispielen um Ausnahmen und nicht um repräsentative Beispiele. Insbesondere den wie Pilzen aus dem Boden sprießenden <strong>Online Kiosken von Medienhäusern wie Gruner + Jahr oder Axel Springer stand man kritisch gegenüber</strong>, da die Übertragung eines analogen Geschäftsmodells in den Online-Bereich nur selten funktioniere, so der Tenor der Diskussion. Warum solle man sich von jedem Verlagshaus einen Online Kiosk installieren?</p>
<p style="text-align: left;">Vor diesem Hintergrund erwartet man, dass <strong>nicht Verlage sondern Facebook, Google und Amazon</strong> neutrale und miteinander konkurrierende Vermarktungsplattformen für digitale Inhalte im Verlagsbereich etablieren werden. Diese seien vollkommen ausreichend, um die Abhängigkeit von einem dominanten Player wie Apple zu reduzieren. Für diese Entwicklung spreche vor allem der Umstand, dass bei IT-Unternehmen naturgemäß ein weitaus <strong>höherer Professionalisierungsgrad im Hinblick auf die Entwicklung und Umsetzung von Online Produkten</strong> im Vergleich zu den traditionellen Medienhäusern zu konstatieren sei. Bei letztgenannten liege die Produkthoheit mehrheitlich noch in den historisch gewachsenen und mächtigen Redaktionen. Deren journalistische Kompetenzen sind auch unbestritten. <strong>Es stellte sich jedoch die Frage, warum ein Journalist ein besseres Online Produkt bauen kann als ein explizit zu diesem Zweck ausgebildeter Spezialist.</strong> Den zahlreichen Experimenten der Medienhäuser steht man dennoch weitestgehend positiv gegenüber: Wenn man nicht experimentiere und keine neuen Ansätze probiere, dann könne man auch keine neue Erkenntnisse gewinnen. Schlimm sei es nur, wenn solche Experimente nicht gewagt werden: <strong>Der durch das kurzfristige „play save“ gewonnene wirtschaftliche Vorteil sei langfristig nicht viel Wert</strong>, da die Wissensvorsprünge nicht ohne weiteres aufzuholen seien &#8211; insbesondere in etablierten Unternehmen müsse mit der Digitalisierung auch ein <strong>Wandel der mentalen Modelle</strong> bei den Entscheidern einhergehen, um für den Wettbewerb im digitalen Zeitalter gerüstet zu sein. Dieser Wandel kostet Zeit, die gerade von vielen Unternehmen verschenkt werde, so die Meinung der IT-Vertreter. Die graumelierten Vertreter der Medienhäuser sahen diesen Punkt naturgemäß anders. <strong>Erstaunlicher Weise wurde selbst im Jahr 2011 noch das Argument aufgeführt, man sei ein Medien- und kein IT-Haus.</strong> Die springende Punkte in diesem Zusammenhang ist jedoch: Was interessiert das denn bitte schön den Kunden?</p>
<p style="text-align: left;">Für Entsetzen und Erstaunen zugleich sorgten auch die Ansichten des Vertreters eines Berliner Medienhauses im Hinblick auf die Kannibalisierung von analogen durch digitalen Medien<strong>: „Wenn man Nachrichten auf weißem oder Ökopapier druckt, ändert das nichts an den Inhalten. Genauso verhält es sich mit Zeitschriften und dem iPad“</strong>. Ander sieht man das bei der „Zeit“: Alleine schon aufgrund der unterschiedlichen Steuersätze zwischen digitalen Produkten (19%) und Printprodukten (7%) hinke dieser Vergleich. Einstimmigkeit herrschte bei den meisten Konferenzteilnehmer jedoch dahingehend, dass <strong>Paid Content auch in Zukunft keine Goldgrube</strong> sei. Vielmehr werden die Targeting Möglichkeiten hervorgehoben, die mit dem Mobiltelefon &#8211; als privatestes Endgerät &#8211; einhergehen und die grundsätzlich positiv auf das Thema <strong>mobile Werbung</strong> stimmen.</p>
<p><strong>Weitere Aussagen und Meinungen:</strong></p>
<ul>
<li>Android wird als Innovationstreiber der Zukunft angesehen</li>
<li>Apple wird massive Marktanteile gegen offene und technisch ausgereiftere Systeme verlieren</li>
<li>Wo ist der Rechtehandler der digitalen Welt?</li>
<li>Der Browser schlägt die App!</li>
<li>Der Kanal ist dem Kunden egal</li>
<li>Die kanalübergreifende Abstimmung von Inhalten auf verschiedenen Endgeräten gewinnt an Bedeutung</li>
<li>Paid Content ist kein Wachstumsmarkt. Der Markt für Werbung und virtuelle Güter wächst hingegen rasant</li>
</ul>

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		<item>
		<title>Ten Business Models That Rocked 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 09:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>

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		<description><![CDATA[View more presentations from Board of Innovation (BOI).]]></description>
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<p style="text-align: center;"><object id="__sse6434921" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2010modelsreduced-110103065514-phpapp02&amp;stripped_title=10-business-models-that-rocked-2010-6434921&amp;userName=boardofinnovation" /><param name="name" value="__sse6434921" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse6434921" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=2010modelsreduced-110103065514-phpapp02&amp;stripped_title=10-business-models-that-rocked-2010-6434921&amp;userName=boardofinnovation" name="__sse6434921" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: center;">View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/boardofinnovation">Board of Innovation (BOI)</a>.</p>

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		<item>
		<title>Kostenlose Tools zur Online Konkurrenzanalyse</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2010/04/07/kostenlose-tools-zur-online-konkurrenzanalyse/</link>
		<comments>http://www.netzbaron.de/2010/04/07/kostenlose-tools-zur-online-konkurrenzanalyse/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 21:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Konkurrenzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Netz steht eine unüberschaubare Zahl kostenloser Tools zur Verfügung, um Rückschlüsse über die Aktivitäten von Konkurrenten zu erhalten. In den meisten Fällen bilden diese Tools jedoch nur bestimmte Teilaspekte ab, weshalb man stets mehrere Tools heranziehen sollte, um zumindest eine im Ansatz valide Aussage treffen zu können. Die von mir persönlich getesten Tools habe [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Im Netz steht eine unüberschaubare Zahl kostenloser Tools zur Verfügung, um Rückschlüsse über die Aktivitäten von Konkurrenten zu erhalten. In den meisten Fällen bilden diese Tools jedoch nur bestimmte Teilaspekte ab, weshalb man stets mehrere Tools heranziehen sollte, um zumindest eine im Ansatz valide Aussage treffen zu können. Die von mir persönlich getesten Tools habe ich in diesem Artikel in vier Bereiche eingeteilt, um einen groben Überblick der verschiedenen Tools zu vermitteln.<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Tools zur Analyse des Traffic und der Anwenderstruktur</strong><br />
</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Welche kostenlosen Tools gibt es?</strong><br />
</span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Compete: <a href="http://compete.com/">http://compete.com/</a></li>
<li>Google AdPlaner Tool: <a href="http://www.google.com/adplanner/">http://www.google.com/adplanner/</a></li>
<li>Quantcast: <a href="http://www.quantcast.com">http://www.quantcast.com</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Welche Fragen können diese Tools beantworten?</strong></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wie viele Anwender besuchen wie lange welche Webseite?</li>
<li>Auf welchen Webseiten finde ich welche Anwender (Marktsegmentierung)?</li>
<li>Welche Demographie haben die Anwender?</li>
<li>Von welchen Seiten werden die Anwender auf die untersuchte Seite geleitet?</li>
<li>Wohin gehen die Anwender, wenn sie die untersuchte Seite verlassen?</li>
<li>Wer sind meine Konkurrenten?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Tools zum Social-Media-Monitoring</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #000000;">Welche kostenlosen Tools gibt es?</span><br />
</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Alterian: <a href="http://sm2.techrigy.com">http://sm2.techrigy.com</a> (begrenzt kostenlos nutzbar)</li>
<li>Social Mention: <a href="http://socialmention.com">http://socialmention.com</a></li>
<li>Postrank: <a href="https://analytics.postrank.com">https://analytics.postrank.com</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Welche Fragen können diese Tools beantworten?</strong></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Wie oft wird über mein Unternehmen oder meine Marke im Web berichtet?</li>
<li>Welche Medien berichten über mich (trad. Medien, Blogs, Twitter, etc.)</li>
<li>Wird positiv oder negativ über mein Unternehmen oder meine Marke gesprochen?</li>
<li>Welche Assoziationen verbinden die Anwender mit meinem Unternehmen bzw. Produkt?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Tools zum Themenbereich SEO &amp; SEM</h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Welche Tools gibt es?</strong></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Sistrix: <a href="https://tools.sistrix.de">https://tools.sistrix.de</a> (kostenpflichtig)</li>
<li>SEOmoz: <a href="http://www.seomoz.org/tools">http://www.seomoz.org/tools</a></li>
<li>SEMrush: <a href="http://www.semrush.com/">http://www.semrush.com/</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Welche Fragen können diese Tools beantworten?</strong></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>SEO: Indizierte Keywörter, Duplicate Content, Page Rank, Sichtbarkeit bei Google, Probleme bei der Indizierung, etc.</li>
<li>SEM: Wie viele Keywords bucht die Konkurrenz zu welchen Preisen? Welche Überschneidungen gibt es im Konkurrenzvergleich?</li>
<li>Wer sind meine Konkurrenten?</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Tools zur Analyse der technischen Rahmenparameter und allgemeine Tools zur Beurteilung von Webseiten</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong><span style="color: #000000;">Welche Tools gibt es?</span><br />
</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Seitwert: <a href="http://www.seitwert.de">http://www.seitwert.de</a></li>
<li>Seitenreport: <a href="http://www.seitenreport.de">http://www.seitenreport.de</a></li>
<li>Nibbler: <a href="http://nibbler.silktide.com">http://nibbler.silktide.com</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><strong>Welche Fragen können diese Tools beantworten?</strong></span></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Liegt ein valides HTML &amp; CSS vor?</li>
<li>Sind die Ladezeiten ok?</li>
<li>Spagetti Code?</li>
<li>Duplicate Content?</li>
<li>etc.</li>
</ul>

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		<title>Google Overview</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2010/03/25/google-overview/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="304" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/R7yfV6RzE30&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="304" src="http://www.youtube.com/v/R7yfV6RzE30&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Internet of Things &#8211; Eine Einfuehrung von IBM</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2010/03/23/internet-of-things-eine-einfuhrung-von-ibm/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 07:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="301" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sfEbMV295Kk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="301" src="http://www.youtube.com/v/sfEbMV295Kk&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<item>
		<title>The State of the Internet</title>
		<link>http://www.netzbaron.de/2010/02/28/the-state-of-the-internet/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 15:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetthemen]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[The State of The Internet from Jesse Thomas on Vimeo.]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9641036&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><a href="http://vimeo.com/9641036"></a></p>
<p><a href="http://vimeo.com/9641036">The State of The Internet</a> from <a href="http://vimeo.com/jessesaves">Jesse Thomas</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

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